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<pre>Während Freiburg alles daran setzen wird, diesen Erfolgslauf auch im sechsten Heimduell aufrecht zu erhalten, will naturgemäß auch Eintracht Frankfurt einen gelungenen Saisonstart hinlegen.  <p> Frankfurt im Fegefeuer – gerade mal drei Punkte fehlen dem hessischen Tabellenneunten derzeit auf den „Europapokal-Himmel“, nur noch sechs trennen ihn nach der vorösterlichen Schlappe in Dortmund (1:3) von der „Relegations-Hölle“.  <p>  Überhaupt unterlagen die Fuggerstädter nur in einem der letzten sechs Duelle mit der Borussia. <p> Es hätten auch sechs sein können. Zweimal waren die Hannoveraner gegen Leverkusen am vergangenen Spieltag nämlich vorangelegen. <p>  Dass mit dem schmeichelhaften Sieg dann obendrein auch noch die Rückkehr auf den zweiten Platz verbunden war, schien somit fast schon zu viel des Guten zu sein — einen fragwürdigeren Anwärter auf die Vizemeisterschaft bekam die Bundesliga zweifelsohne seit langem nicht mehr zu sehen.  </pre>


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<pre>Während in Niedersachsen bereits der sechste Auswärtserfolg gefeiert wurde, kamen daheim erst zwei volle Dreier herum: Mit mageren neun Zählern hat sich die zweitstärkste Auswärts-Mannschaft der Bundesliga in der Heimtabelle somit nur auf dem Relegationsplatz einquartiert.  <p> Mit dieser neuerlichen Pleite hat sich die Situation beim Aufsteiger naturgemäß nicht verbessert. Allerdings stehen die Düsseldorfer nicht viel schlechter da, da auch die Konkurrenz nicht bzw. nicht voll gepunktet hat.  <p>  Dass Bayer zugunsten einer stimmigen Belastungssteuerung auf eine perfekte internationale Bilanz verzichtete, scheint sich auf den letzten Metern der Hinserie nunmehr auszuzahlen. <p> Obwohl sich die Wettanbieter bei ihren Prognosen eher an den jeweiligen Tabellenständen orientieren, gehen wir davon aus, dass am Sonntag der Gast über die größeren Kraftreserven verfügt. <p>  Verbessert werden muss definitiv die Auswärtsbilanz. Diese ist mit zwei Punkten und ebenso vielen geschossenen Toren schlichtweg miserabel.  </pre> 


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<pre> Die starke Saison der Dortmunder lässt es als zwangsläufig erscheinen, dass das allmählich zur Gewohnheit werdende Aufbäumen der Eintracht am Wochenende seine Wirkung verfehlt: Alles deutet vorab darauf hin, dass der BVB am 3Spieltag die 80-Punkte-Marke knackt.  <p> für den fünffachen Meister mutet es verständlicherweise äußerst gewöhnungsbedürftig an, derzeit als kleinstes Licht am schwäbischen Fußball-Himmel tätig zu sein: Eine laut tönende Wortmeldung beim bayrischen Ableger käme den Ländle-Kickern da selbstredend gerade recht.  <p>  Um sich nach dem kommenden Spieltag in den internationalen Startplätzen zu befinden, müsste nun aber ein Heimsieg gegen den FC Bayern gelingen. <p>  Die Wettfreunde glauben daher nicht, das Augsburg in Hannover zur Gänze leer ausgehen wird. <p>  Als sogar noch etwas engere Kisten hatten sich etwa die im März in Dortmund (0:1) und gegen RB Leipzig (2:3) erlittenen Niederlagen erwiesen, als den Top-Teams gegen die immer stärker aufkommenden 96er das Gesäß mit fortschreitender Spieldauer zunehmend auf Grundeis ging.  </pre>


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<pre> Die Erfahrung mit der Doppelbelastung Europapokal sollte eigentlich ein Vorteil für Leipzig sein. Aber: Die Eintracht konnte auswärts in Unterzahl nach Rückstand gewinnen, die „Bullen“ haben zu Hause verloren.  <p> Augsburg hat von den jüngsten vier Bundesliga-Spielen keines gewonnen, die Mainzer haben keine der letzten drei Liga-Partien verloren.   <p> Während die Hessen gerade erst den Glauben an die eigene Stärke zurückerobert haben, dürfte die diesbezügliche Ungewissheit in Nürnberg ungleich größer sein: Das finale Saisonviertel muss unweigerlich Zweifel wecken, ob die vorhandene Qualität wirklich den Ansprüchen der Bundesliga genügt. <p>  Die vorab auswärts schier unbezwingbaren Hessen ließen sich vom FC Augsburg weitgehend ohne Gegenwehr mit 0:3 düpieren — und kehrte damit auch nach ihrem bereits sechsten Anlauf wieder einmal sieglos aus der Fuggerstadt zurück.  <p> für einen ordnungsgemäßen Ablauf des anstehenden Termins dürfte zudem die Tatsache sprechen, dass die Eintracht nach dem Trip in die Fuggerstadt etwas gutzumachen hat — die höchste Saison-Niederlage muss im Normalfall eine deutlich erkennbare Reaktion provozieren.  </pre>


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<pre> Wurde der erste Schreck über das schmerzliche Ende erst einmal verdaut, können die Hessen aber auch aus dieser unglücklichen Niederlage überaus erfreuliche Erkenntnisse ziehen: In Dortmund wurde schließlich erneut untermauert, in der Spitzengruppe der Bundesliga bestens aufgehoben zu sein.  <p> Am Samstag stehen sich die Tabellennachbarn, die zuletzt jeweils einen Teilerfolg verzeichneten, im direkten Duell gegenüber. Da sowohl die Fuggerstädter als auch die Lilien bislang bloß einen Sieg erringen konnten, ist die Marschroute auf beiden Seiten klar: Drei Zähler müssen her.  <p>  Im Vergleich zur ersten Halbzeit konnten die „Fohlen“ nach dem neuerlichen Rückstand keinen Sturmlauf mehr starten. Im Gegenteil: Nach einem Patzer von Sommer traf Höler in der Nachspielzeit zum 3:1. <p>  Doch in dieser Saison kommen die Kraichgauer in der Fremde kaum zurecht. Erst zwei der bisherigen 12 Auswärtsspiele konnten gewonnen werden — und keines der letzten fünf. Das bislang letzte ging mit 1:2 auf Schalke verloren.  <p> Da sich die 17 markierten Saisontreffer auf zehn verschieden Schützen verteilen, macht den Hansestädter in Sachen Unberechenbarkeit derzeit niemand etwas vor.  </pre>


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